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Inaugurazione – lab:bz – Eröffnung

Inaugurazione – lab:bz – Eröffnung

lab:bz laboratorio urbano bolzano
invito all’inaugurazione lab:bz

stadtlabor bozen lab:bz
lab:bz einladung 
zur eröffnung

Giovedì, 4.5.2017, 10:30 via Portici 29, Bolzano
Apriamo il nostro laboratorio per la partecipazione dei cittadini alle trasformazioni della città. Mentre i centri commerciali modificano
il volto di Bolzano, sviluppiamo proposte per rendere più vivibili i quartieri.
Presenteremo:
•    obiettivi e progetti
•    I risultati del lab:cafè p.za Matteotti – novembre 2016
•    la partecipazione alla Biennale Spazi Pubblici 2017

Donnerstag, 4.5.2017, 10:30 Unter den Lauben 29, Bozen
Wir eröffnen unseren Raum, um den Bürgern die Möglichkeit zu geben, an der Bozner Stadtplanung teilzunehmen. Während Einkaufszentren das Gefüge der Stadt verändern, arbeiten wir an einer lebenswerten Entwicklung der Stadtviertel.
Wir stellen vor:
• Ziele und Projekte
• Resultate des lab:cafè Matteottiplatz November 2016
• Teilnahme an der Biennale Spazi Pubblici 2017

-> scarica Comunicato stampa – Pressemitteilung herunter laden

-> scarica innvito –  Folder – Einladung herunter laden

Nahversorgung unter den heutigen Bedingungen von Markt und Wettbewerb- beispielhafte Projekte

Nahversorgung unter den heutigen Bedingungen von Markt und Wettbewerb- beispielhafte Projekte

Lebenslang in der sozialen Umgebung leben können.

Was passiert eigentlich, …

wenn auch der letzte Nahversorger (Metzger, Bäcker, Post und Bank …) in einem Dorf oder einem Stadtteil seine Pforten schließt ?

Wie kann man nachhaltig Grundversorgung und Dienstleistungen in einem Dorf oder einem Stadtteil erhalten? 

Sie kennen sicherlich auch das Problem, vielleicht sogar aus ihrem eigenen Ort: Der kleine Laden, in dem Sie schon als Kind ihr erstes Bonbon gekauft haben und später Einkäufe getätigt haben, hat ein Schild an der Tür : “Wir schließen nach langjähriger Tätigkeit unser Geschäft zum …”. Das betroffene Dorf und seine Mitbewohner haben damit nicht nur ihre Seele sondern einen wichtigen Wirtschafts- und Kommunikationsmittelpunkt verloren.

Die Gründe hierfür sind vielseitig und zeichnen sich oft schon Jahre vorher ab. In kleinen Gemeinden und Dörfern muss man die Nahversorgung unter den heutigen Bedingungen von Markt und Wettbewerb erhalten. Dies funktioniert aber nur dann, wenn man völlig neue Wege geht und organisatorisch neue Ansätze findet.

Und genau hier setzt das DORV – Projekt mit einem Fünf-Säulen Modell an. Es sieht den Aufbau eines Zentrums mit Lebensmitteln des täglichen Bedarfs vor, die mit Dienstleistungen und bürgernahen sozialen Bereichen gekoppelt, ortsnah angeboten werden.

Auf den Seiten des Unternehmens DORV www.dorv.de/konzept—idee/index.php wird dieses Konzept mit allen Nutzen und Möglichkeiten vorgestellt.